Anekdoten und Sagen

"Die Mücher Heufresser"

Da saßen einmal in einer Mucher Wirtschaft der katholische Pastor, der Bürgermeister und der Doktor am Stammtisch. Gut gelaunt sagte der Bürgermeister: "Herr Pastor, Sie haben ja viel Gewalt über Ihre Leute, aber ans Heufressen bringen Sie ihre Gläubigen doch nicht."

Da meinte der Pastor, das gelte aber eine Wette. Sie äßen auch Heu, wenn er das haben wollte. Das hatten ihm die beiden aber nicht glauben wollen, also galt die Wette.

Am darauffolgenden Sonntag waren viele Leute in die Kirche gekommen. Nach der Predigt nahm der Pastor ein Bündel Heu unter den Arm und erzählte: "Hier habe ich von unserem werten Bischof heilkräftige Kräuter bekommen,sie sind auf den Gräbern von Heiligen gewachsen. Da ihr nicht dahin wallfahren könnt, dürft ihr hier alle etwas davon essen. Dann werdet ihr nie krank, werdet nicht vom Teufel verführt und kommt nicht ins Fegefeuer. Wer sich davor schützen will, muß von diesen geweihten Kräutern essen."

Da ist er rundgegangen und gab jedem ein paar Halme. Die haben sie auch getreulich gekaut. Der Bürgermeister und der Doktor haben dagesessen und gestaunt: Sie hatten die Wette verloren. Und auch heute noch redet man in den umliegenden Gemeinden von den Mücher Heufressern.



Herolde

Heinz von den Hoff

So sprach der Lehrer Adam in der Dorfschule zu Birkenfeld zu den drei Jahrgängen seiner Klasse: "Nun habe ich euch die beiden Worte, worum gefragt wurde, erklärt, und ich hoffe, ihr behaltet ihre Bedeutung fürs ganze Leben. Die nächste Fragestunde ist in einer Woche."

Ein evakuierter Schüler dieser Klasse, mit dem Spitznamen "Knoll", hört am Radio das Wort "Herolde". Da er die Bedeutung nicht richtig kennt, schreibt er wie vom Lehrer gewünscht, einen Satz, in dem das Wort vorkommt auf einen Zettel und steckt diesen zusammengefaltet in seine Tasche.

Als Knoll, wie täglich, die Milch bei dem Bauern, der ihr Mietherr ist, holt, hat die junge Bäuerin gerade ihren Säugling fertig gemacht und legt ihn ins Körbchen. Knoll, ein Kleinkinderfreund, spielt mit dem Säugling. Da setzt sich eine Fliege auf die Wange des Kindes. Knoll greift in die Tasche und verscheucht mit seiner Fahne das Ungeheuer, dann verschwindet er mit dem Milchtopf.

Als er am nächsten Morgen mit seinem Topf erscheint, sagt die Bäuerin barsch: "Du kriß kinn Melch mih." Knolls Mutter kann sich dies nicht erklären und geht zur Bäuerin. — "Warum geben Sie uns denn keine Milch mehr?" — "Nach demm Breef, denn sie durch denn Panz demm Kleen in et Körbchen jeleje han, jeb et kinn Melch mih."

Wie vor den Kopf geschlagen steht Knolls Mutter da. — "Stellt üch nit esu an, ihr weßt, wat los es." — "Bei Gott, ich weiß von nichts! Was stand denn in dem Brief ?" — "Vor Wut han ich en in denn Offen jeschmessen" — "War es denn wirklich so schlimm, was darin stand ?" — "Dat kann ich üch jenau sage: Es geben Menschen, das sind Herolde."

Und es half kein Bitten und kein Flehen: Seitdem gab es für Knoll und seine Familie keine Milch mehr.



Von den Bauern, welche sich nach dem Tode im Grabe stritten

Cäsarius von Heisterbach

In der kölnischen Diözese lebten zwei Bauerngeschlechter in tödlicher Feindschaft. Beide hatten ihre Anführer, zwei hochmütige Bauern, welche immer neue Streitigkeiten entfachten und schürten und keinen Frieden aufkommen ließen.

Nach dem Winke Gottes geschah es, daß beide an ein und demselben Tage starben. Und weil sie zur Pfarre Neunkirchen gehörten und Gott an ihnen zeigen wollte, welches Übel die Zwietracht ist, so wurden beide Leichen in ein Grab gelegt.

Da geschah es, und alle die zugegen waren, konnten es nicht glauben, wie ihre Leichname sich gegenseitig den Rücken wandten und mit den Köpfen und Fersen, ja sogar mit den Rücken so heftig stießen wie ungezähmte Pferde. Sogleich nahm man einen heraus und legte ihn in ein anderes, entfernteres Grab.

Und so wurde der Streit der Toten Ursache für den Frieden und der Eintracht der Lebenden, denn wer streite sich zu Lebzeiten nicht, der habe auch Ruhe nach dem Tode.



TeufelskisteDie Sage der Teufelskiste, 1. Ausführung

Aus: "Sagen und Erzählungen unserer Heimat" von Leo Lammert

Vor vielen hundert Jahren sollen die Bürger des oberhalb gelegenen Ortes Winterscheid in den Augen Gottes durch zügelloses Leben in Ungnade gefallen sein. Daraufhin habe Gott den Teufel gebeten, die Bürger von Winterscheid zu bestrafen. Der Teufel nahm einen großen Stein und warf ihn auf den Ort Winterscheid. Er zielte jedoch so schlecht, daß der Stein weit neben dem Ort aufschlug. Die Bürger von Winterscheid faßten dies als Warnung auf und besserten ihren Lebenswandel.

Die Sage der Teufelskiste, 2. Ausführung

Vor vielen hundert Jahren gerieten sich die Junggesellen von Neunkirchen und Winterscheid wegen eines hübschen Mädchens in die Haare. Die Schöne ließ ihre Gunst den Junggesellen von Neunkirchen zukommen. Wut und Enttäuschung waren der Grund, weshalb die Junggesellen von Winterscheid Rache nahmen. Sie schleuderten den schweren Stein gegen Neunkirchen, zielten jedoch so schlecht, daß der Stein auf halben Wege liegenblieb.

Die Sage der Teufelskiste, 3. Ausführung

In der Nähe von Beiert wohnte ein armer Bauer, der wegen schlechter Ernten seine große Familie nicht ernähren konnte. Da kam ihm der Teufel zur Hilfe und bot ihm an, mit Geld und Schätzen zu helfen, aber dafür müsse er ihm seine Seele verkaufen. In seiner Not ging das Bäuerlein darauf ein und bekam vom Teufel eine große Kiste mit Geld und sonstigen Schätzen. Als der Teufel kam, um sich die Seele abzuholen, flüchtete der Bauer in das Kapellchen bei Beiert und war somit vor dem Teufel sicher. Die Schatzkiste, die jetzt unter der Teufelskiste liegt, hat der Teufel aus Wut mit diesem schweren Stein zugeworfen, damit der Bauer nicht mehr herankommen konnte. Nur freitags bei Vollmond, um 24.00 Uhr, kann der Schatz gehoben werden.

Die Sage der Teufelskiste, 4. Ausführung

Unter dem großen Stein, genannt "die Teufelskiste", soll ein Goldschatz begraben liegen. Derjenige, der einen aufrichtigen Lebenswandel führt und einen guten Leumund hat, kann diesen Stein um Mitternacht bei Vollmond, beim Ruf eines Beierter Käuzchens wegrollen. Wer dies könne, würde in den Besitz des Goldschatzes gelangen.

Die Sage der Teufelskiste, 5. Ausführung

Ein Müller aus dem Bröltal, mußte von dieser Stelle aus zusehen, wie bei einer starken Flut seine Mühle größtenteils zerstört wurde. Daraufhin fluchte er gegen Gott und sprach Verwünschungen aus. Hiernach gab es einen großen Donnerschlag, und ein riesiger Stein fiel vom Himmel, der den lästernden Müller und seine Familie unter sich begrub.

Die Sage der Teufelskiste, 6. Ausführung

Eines Tages geschah es, daß in einer wilden Nacht sich die Heiden zusammenfanden, um dem Teufel durch Opfer und Tanz zu huldigen. Schließlich erschien der Teufel leibhaftig, und alle tanzten um ihn herum. Doch plötzlich, wie von einer Riesenfaust bewegt, löste sich ein schwerer Felsbrocken und begrub den Teufel unter sich. Die Hoffnung der Heiden, daß es für den Teufel ein Leichtes sein werde, sich von dem Felsen zu befreien, erfüllte sich nicht. Die Heiden ließen sich taufen. Der Teufel aber liegt bis auf den heutigen Tag unter dem Stein begraben, und jeder möge sich hüten, den Stein aufzuheben, denn dann käme der Teufel wieder ins Land.

Die Sage der Teufelskiste 7. Ausführung

Eine Wegbeschreibung und die 7. Ausführung finden Sie unter Wandertipps.



Die heilige Anna von Hermerath

Vor einigen hundert Jahren lebte in Hermerath die Mutter der heiligen Anna von Oberschlesien. Sie hieß mit Vornamen Johanna und war die Tochter des Grafen Franziskus von Worbs.

Eines Tages schickte sie ihr Vater für ein Jahr in das Kloster Zabrze in seine Heimat nach Oberschlesien. Dort sollte sie lernen, eine gute Hausfrau und Mutter zu werden. Nach einigen Monaten im Kloster lernte Johanna Gabriel von Gaschin kennen, in den sie sich Hals über Kopf verliebte. Gabriel sprach bei Vater Franziskus vor, um um die Hand seiner Tochter anzuhalten. Der Vater willigte ein.

Als die Tochter nach ihrem Aufenthalt im Kloster zurückkehrte mußte sie ihrem Vater vor der Hochzeit jedoch noch die Regeln nennen, die eine Frau in der Ehe zu befolgen hatte. Johanna antwortete ihm: "Jede Frau steht naturbedingt unter dem Mann, körperlich und auch geistig, und aus eben diesen Gründen ist es ihre höchste Pflicht, ihre Minderwertigkeit zu akzeptieren und sich dem Manne demütig zu unterwerfen, indem sie sich dankbar erweist, wenn er sie in seiner Liebe mitreden läßt!" Nach neun Monaten erhielt Johanna eine Tochter und einen Sohn. Das Mädchen wurde auf den Namen Anna und der Junge auf den Namen Dominicus getauft. Anna nahm sich als junges Mädchen vor, niemals zu heiraten, da sie die Regeln, die den Frauen auferlegt wurden, nicht akzeptierte. So kam es eines Tages zum Streit mit ihrem Vater, der sie vor die Wahl stellte, entweder zu heiraten oder als Nonne in einem Kloster zu leben. Anna entschied sich selbstbewußt für das Nonnenleben und wurde von ihrem Vater in demselben Kloster untergebracht, in dem schon ihre Mutter ein Lebensjahr verbracht hatte. Sie sammelte intensiv für die Armen und Kranken und für den Neuaufbau mehrerer Kirchen in Oberschlesien.

Nach fünf Jahren ließ Anna sich zu Missionsarbeiten nach Hermerath versetzen. Dort errichtete sie mit Hilfe ihres Bruders Dominicus eine Kapelle, was den beiden in der weiteren Umgebung hohes Ansehen verschaffte.

Als Anna und ihr Bruder im hohen Alter starben, wurde die Kapelle "Sankt Anna" genannt und auf dem Seitenaltar eine Holzstatue errichtet, die ihrem Bruder Domenicus gewidmet wurde. Noch heute hängt in der St. Anna-Kirche in Hermerath eine Inschrift, die an die heilige Anna und ihre Familie erinnert.



Der Kirchturm zu Neunkirchen

Kirchtum In der Nähe des Dorfes, am Waldrand, lebte in geiziger Ritter. Er war ein reicher Mann, behielt sein Geld aber lieber für sich, als es der Kirche zu spenden. Nun war schon ein Jahr vergangen, als eines Nachts, um Punkt 24.00 Uhr, der geizige Ritter ein jämmerliches Stöhnen aus dem nahen Kirchturm hörte, das erst nach einer Viertelstunde wieder aufhörte. So ging es ein ganzes Jahr lang. Während des ganzen Jahres ging es dem Ritter nicht gut, da er jede nacht von dem Gejammer wach wurde.

Als ein Jahr vergangen war, wurde der Ritter wieder einmal wach. Vor ihm stand eine durchscheinende Frauengestalt in einem langen weißen Gewand. Sie sprach zu Ihm: "Ich habe nun schon ein Jahr lang gelitten, aber der Kirchturm ist immer noch nicht vollendet. Du sollst nicht eigennützig sein, sondern das Geld für die Fertigstellung des Kirchturms geben. Wenn nicht, dann wird Schreckliches geschehen."

Er bekam es mit der Angst zu tun und teilte am nächsten Morgen dem ganzen Dorf mit, daß er das Geld für die Fertigstellung des Kirchturms zur Verfügung stelle. Nach eineinhalb Monaten war der Kirchturm fertig und konnte über die Dorfgrenzen hinweg gesehen werden. Die Dorfbewohner bedankten sich bei dem Ritter, dem ganz wohl zumute wurde.

Die Frau erschien abermals dem Ritter und bedankte sich, da nun ihre Qualen ein Ende gefunden hatten und verschwand bis auf die heutige Zeit im Kirchturm. Der Ritter aber besuchte von nun an regelmäßig die Kirche und war dort ein gern gesehener Gast.



Wie das Jabachtal seinen Namen erhielt

Vor langer Zeit lebte der schwarze Wenzel in der sogenannten Teufelsmühle im Jabachtal. Der Jabach führte früher auch bei allergrößter Trockenheit noch Wasser. So hatte der schwarze Wenzel immer Arbeit.

Einmal war die Mühle mit Kränzen und Sträußen geschmückt, denn der schwarze Wenzel hatte geheiratet. Seine Braut war die Stückers Bärbel aus Winkel. Alle Leute, die von der Hochzeit hörten, kamen, auch wenn sie den schwarzen Wenzel nicht leiden konnten.

In der Hochzeitsnacht hatte die junge Müllerin einen schrecklichen Traum, der ihr wie Wirklichkeit schien: Draußen, auf der Spitze des Daches, saß eine dunkle Gestalt und spielte Geige. Um sie herum flackerten viele blaue Flämmchen. Als sie dies dem Müller erzählte, machte er sich über seine Frau und ihren Alptraum lustig.

Nach einem Jahr gebar die Müllerin einen Jungen, den sie bei jedem Atemzug bewachte, doch am dritten Tag war das Kind plötzlich verschwunden. Sie suchte in allen Ecken und Kammern. Als Stückers Bärbel schließlich in der Mühle nachschaute, fand sie Blut am Mühlrad und weinte bitterlich.

Zwölf Monate später brachte sie ihren zweiten Sohn zur Welt. Auch ihn bewachte sie sorgsam. In der dritten Nacht hatte sie ihren Sohn im Arm und tat so, als ob sie schliefe. Da kam der Müller, nahm ihr den Jungen aus dem Arm und ging hinaus. Die Müllerin stürzte hinterher uns sah noch, wie ihr Kind in das Mühlrad fiel. Nun wußte sie, daß der Schwarze Wenzel mit dem Teufel einen Vertrag hatte.

Voller Verzweiflung rief sie : "Ja Bach! Ja Bach! Du hast meine Kinder!" und sprang ebenso in die Fluten. So erhielt der Jabach und damit das Tal seinen Namen.



Das Gleichgewicht

Längst haben wir die Zeiten hinter uns gelassen, in denen die Menschen diesseits und jenseits des Wahnbaches die jeweils andere Seite mit Argwohn und Spott bedachten. Einen kleinen Schwank aus dieser Zeit vollen wir Ihnen trotzdem nicht vorenthalten!

Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden.

Am 7. Tag findet der heilige Petrus Ihn und fragt: "Wo warst Du denn in der letzten Woche?"
Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: "Schau mal was ich gemacht habe!"
Petrus guckt und fragt: "Was ist das?"
Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt... Ich werde es Erde nennen und es wird eine Stelle unheimlichen Gleichgewichts sein."
"Gleichgewicht?" fragt Petrus.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt, "z.B. Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein."
Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier?"

"Das", sagt Gott, "ist Neunkirchen! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden inmitten von traumhaften Seen und Wäldern (Eischeider Tal), nette Leute und ein gemütlicher Biergarten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit geben (na wo wohl ?). Die Leute aus Neunkirchen werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und potent sein."
Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: "Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt überall wird Gleichgewicht sein!"
"Mach dir keine Sorgen", sagte Gott, "... nebenan ist Seelscheid!"



Gebet eines Pfarrers um 1884

— auch heute noch aktuell!

Herr, stetze dem Überfluß Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden

Lasse die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute

Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Ehemänner an ihr erstes

Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde

Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute
Die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind

Gib den Regierenden ein besseres Deutsch
und den Deutschen eine bessere Regierung

Herr, sorge dafür, das wir alle in den Himmel kommen, aber nicht sofort.

Den Text der Sagen und Anekdoten können Sie auch herunterladen.



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